Zorya Luhansk – ein Verein ohne Heimat auf der Suche nach einer neuen Identität

In Vorbereitung auf das Rückspiel gegen Luhansk im Europapokal hatten wir die Gelegenheit, Ingo Petz ein paar Fragen zu Luhansk im Speziellen und zur Situation im ukrainischen Fußball im Allgemeinen zu stellen. Seine interessanten Antworten könnt ihr hier lesen!

Ingo Petz ist ein deutscher Journalist und Autor und hat Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Politikwissenschaft in Köln und Russland studiert. Als Experte für osteuropäische Kultur und Politik und wegen seines Interesses für Fußball und Fankultur in der Ukraine, Weißrussland und Russland ist er auch ein gefragter Autor für Magazine wie z.B. 11freunde.

Unser Gegner aus Luhansk hatte seine erfolgreichsten Zeiten in den 1970ern und gehört zu den wenigen ukrainischen Mannschaften, die Meister der Sowjetunion geworden ist.

Hertha für Alle: Trotz der Erfolge und obwohl man Gründungsmitglied der nach dem Zerfall der Sowjetunion neu gegründeten Wyschtscha Liha (höchste ukrainische Spielklasse) war, verschwand der Verein bald in der Bedeutungslosigkeit - um die Jahrtausendwende spielte Zorya sogar fünf Jahre drittklassig. Haben Fans der alten Tage diese Zeit mit überstanden und gehen heute auch wieder zu Zorya? Und gibt es wegen dieser fast zehn eher erfolglosen Jahre eine Art Lücke in der Altersverteilung der Fans?

Ingo Petz: Nostalgie ist sicher eine der treibendsten Kräfte bei Fußballanhängern, nicht nur in der Ukraine. Aber Nostalgie funktioniert nur, wenn es in der Fanszene noch Menschen gibt, die sich an die alten Zeiten erinnern. Bei Zorya Luhansk ist das so eine Sache. Ich bezweifle, dass es unter den Fans noch einen bedeutenden Teil von Anhängern gibt, die die sowjetische Meisterschaft im Jahr 1972 im Stadion miterlebt haben. Nach dem Ende der Sowjetunion gab es ohnehin eine Art Zäsur in den ehemaligen Sowjetclubs. Von den zahlreichen alten Fans sind kaum noch welche übriggeblieben, weil sie in der Wendezeit mit anderen Dingen, sprich mit der Bewältigung des Nach-Wende-Lebens zu tun hatten. Da war für Fußball bei den wenigsten Zeit. Auch heute gehen in der Ukraine immer noch vergleichsweise wenige Leute zu den Spielen der Premjer Liha, was auch mit der Wirtschaftskrise im Land, mit dem Krieg in der Ostukraine und mit dem niedrigen Niveau des Fußballs zu tun hat. In den Nullerjahren ist eine jüngere Generation an Fans herangewachsen, für die die Nostalgie keine bedeutende Kraft sein dürfte. Sie sind bei Luhansk hinzugekommen, als der Verein aus den tieferen Ebenen des ukrainischen Fußballs nach oben stürmte. Aber gerade Luhansk hat sich nach seinem Aufstieg in die Premjer Liha im Jahr 2008/09 unter schwierigen Bedingungen zu einem halbwegs erfolgreichen Club gemausert. In den vergangenen Jahren hat man ja immer wieder mal an der Europa-League teilgenommen.

Hertha für Alle: Mit welchem Konzept ist der Verein aus der dritten Liga bis jetzt in die Europa League zurückgekehrt? Gab und gibt es einen mächtigen Geldgeber?

Ingo Petz: Für den Aufschwung des Clubs war vor allem der junge Geschäftsmann Valeriy Bukayev verantwortlich, der Millionen in den Verein steckte. Allerdings starb er 2009 an Leukämie. Seine Frau verkaufte den Club schließlich an Yevhen Heller, einem Oligarchen aus Donezk, der das Unternehmen Ukrsplav besitzt. Er macht seine Millionen mit Metall-Recycling und saß auch lange in der Verchovna Rada, dem ukrainischen Parlament. Oligarchen, die Politik machen und Fußballvereine besitzen ist ja eine recht gängige Erscheinung in der Ukraine. Der Aufstieg des Vereins ist sicherlich auch dem aktuellen Trainer Yuriy Vernydub geschuldet, der die erste Mannschaft des Vereins seit 2011 trainiert und der ein Auge für junge ukrainische Talente hat, die auch immer wieder von der Akademie des Rivalen Shakhtar Donezk zu Zorya gekommen sind.

Hertha für Alle: Nach dem Auftakt zur Geschichte des Vereins kommen wir nun zur aktuellen Situation bei Zorya und der allgemeinen Situation im ukrainischen Fußball. Gibt es wie in Deutschland eine Unterscheidung zwischen Ultras und Hooligans oder sind die Grenzen noch fließender bzw. gar nicht vorhanden?

Ingo Petz: Im Großen und Ganzen sind Ultras in der Ukraine wesentlich gewaltaffiner als in anderen Fanszenen. Ultras sind also Hools und Hools Ultras. Diese enge Verzahnung der beiden Subkulturen ist für Osteuropa und Ostmitteleuropa recht typisch.

Hertha für Alle: Was passierte in Luhansk, als der Krieg ausbrach und eine Flucht für die meisten unausweichlich war? Wohin sind Verein und Fans geflohen und welche Positionen nehmen die Fans und Ultras aus Luhansk im kriegerischen Konflikt ein?

Ingo Petz: Ich denke, dass die Geschichte sehr der von Shakhtar Donezk ähnelt. Auch Zorya´s Führung entschied sich nach Ausbruch des Krieges im Jahr 2014 die Stadt zu verlassen, wo sich heute die von Separatisten  kontrollierte Luhansker Volksrepublik befindet (LNR). Zorya´s Stadion wurde 2014 bei einem Mörserangriff beschädigt.

Das Avanhard-Stadion in Luhansk vor dem Mörserangriff. (Von On tour - Eigenes Werk, CC BY 3.0)

Ingo Petz weiter: Die Infrastruktur des Vereins befindet sich immer noch in der alten Heimat. Ansonsten sind Verein und Mannschaft nach Kiev umgesiedelt. Die Liga-Spiele werden in Zaporizhia ausgetragen, die Europa-League-Spiele in Lviv. Auch viele Fans sind aus Luhansk geflohen. Sie sind nun in der ganzen Ukraine verteilt. Für diejenigen, die zu den Spielen ihres Vereins fahren, sind das weite Wege und für ukrainische Verhältnisse enorme Kosten. In Luhansk hatte der Verein einen Zuschauerschnitt von 8000 – 10.000. Zurzeit sind es rund 1000 Zuschauer. Beim Spiel gegen Hertha in Lviv waren rund 200 Luhansker zugegen. Wenn man als Fan seine Heimat verloren hat, ist das sicher sehr schwierig. Man bewegt sich in fremden Umgebungen, die mit keinerlei Erinnerungen verbunden sind. Es sind sicher auch Fans in Luhansk geblieben. Wie viele das sind, kann ich nicht sagen. Aber für die ist es noch teurer zu den Spielen zu fahren. Dazu ist es nicht ganz ungefährlich, weil man all die Kontrollen der Separatisten und der ukrainischen Armee passieren muss. Es gibt auch ein Bataillon auf Separatisten-Seite, was nach Zorya benannt ist. Das lässt zumindest vermuten, dass auch Luhansker Fans auf Seiten der Separatisten kämpfen wie auch Fans in Bataillonen auf Seiten der ukrainischen Armee aktiv sind. Andererseits wurden Zorya-Fans von Separatisten verhaftet, weil sie sich gegen sie gestellt haben. Es gibt da den bekannten Fall von Vlad Ovcharenko und Artem Achmerov, die von irgendwelchen dubiosen Separatisten-Gerichten zu  13 bzw. zu 17 Jahren Gefängnis verurteilt wurden.

Hertha für Alle: Positionieren sich die Fans generell politisch und gibt es dort oder bei anderen ukrainischen Vereinen antirassistische Initiativen?

Ingo Petz: Zu den Zorya-Fans kann ich nichts im Speziellen sagen. Wenn sich Fans im Moment in der Ukraine politisch positionieren, äußert sich das in ihrem Schulterschluss gegen das Putin-Russland und für die Einheit der Ukraine, was sich beispielsweise in gemeinsamen Gesängen während der Spiele der ukrainischen Nationalmannschaft zeigt, aber auch bei Liga-Spielen, wo sich Fanszenen solidarisieren. Beim Spiel von Hertha in Lviv konnte man das gut hören, als die Luhansker Ultras den Gesang „Putin chuilo“, Verpiss Dich, Putin!, anstimmten und die anderen Zuschauer einstimmten. Viele Ultras kämpfen ja auch in den freiwilligen Bataillonen gegen die von Russland unterstützen Separatisten. Eines der Hauptprobleme der ukrainischen Fanszenen ist sicher ihre rechtsextreme Ausrichtung, was sich nicht selten in antisemitischen und faschistischen Symbolen und Losungen zeigt. Das trifft vor allem weitgehend auf die Ultras zu. Da normale Leute und Fans kaum noch ins Stadion gehen, dominieren sie die Atmosphäre in den meisten Stadien. Zudem ist das Linke aufgrund des Stalin-Terrors, des Holodomors (Anm. d. Red.: ukrainisch Голодомор, wörtliche Übersetzung: Tötung durch Hunger, bezeichnet eine schwere, menschengemachte Hungersnot in der Ukraine in den Jahren 1932 und 1933, der nach unterschiedlichen Berechnungen 3,5 bis 14,5 Millionen Menschen zum Opfer fielen) und aufgrund der sowjetischen Geschichte weitgehend diskreditiert. Auch deswegen werden linke Fanszenen als „Feinde“ wahrgenommen. In der Gesellschaft dominieren weitgehend rechtskonservative und patriotische Ideale und Werte, was sich im Zuge des Krieges sicher verstärkt hat. Anti-rassistische Kampagnen, wie man sie aus Deutschland in Fußball-Stadien kennt, gibt es kaum. Dies hat aber auch damit zu tun, dass es in der Ukraine kaum Einwanderer aus nicht-slawischen Ländern gibt. Andererseits werden anti-rassistische Kampagnen leider nur als „linke“ oder als Antifa-Projekte wahrgenommen, was wiederum – das hatte ich oben schon gesagt – als unvereinbar mit der eigenen Geschichte verstanden wird. Das soll jetzt gar nicht „von oben herab“ klingen und es soll auch keine rechtfertigende Erklärung sein, aber manchmal kommt mir die ukrainische Gesellschaft wie das West-Deutschland der Siebziger vor, in dem ich groß geworden bin. Dies war auch noch eine Gesellschaft, die viel konservativer und autoritärer war.

Hertha für Alle: Die Mannschaft trägt ihre Heimspiele in Zaporizhia aus. Wie reagieren die Menschen dort auf den Verein? Wie gehen die Fans mit dem Spielort um?

Ingo Petz: Ich denke, dass die Fans dieses Exil trotz aller Schwierigkeiten sehr pragmatisch nehmen. Es gibt ja nur rund 1000 Zuschauer bei den Heimspielen dort. Die Stadt Zaporizhia liegt im Südosten des Landes, ist also näher an der alten Heimat von Zorya, zudem ist es wie Luhansk eine Stadt, die stark sowjetisch und industriell geprägt ist. Es gibt auf der Mentalitätsebene also eine gewisse Nähe. Die Einwohner von Zaporizhia sind vielleicht ganz froh, dass sie wieder einen Verein mit Erstliga-Fußball in der Stadt haben. Denn der eigene Heimatverein, FC Metalurh Zaporizhya, ging 2015 bankrott und wurde aufgelöst. Er bestand seit 1935 und er konnte in seiner Geschichte ein paar Achtungserfolge erringen, darunter auch einige Teilnahmen am UEFA-Cup. Dieses Schicksal der Auflösung hat mittlerweile auch einige andere Traditionsvereine in der Ukraine erwischt.

Slawutytsch-Arena in Zaporizhya, ehemals Zentralstadion (Von PavloFriend - Eigenes Werk, Gemeinfrei)

Hertha für Alle: In der Europa League müssen die Fans von Zorya Luhansk sogar bis ins 1300 Kilometer entfernte Lemberg/Lviv reisen. Besteht die realistische Möglichkeit für die Fans überhaupt?

Ingo Petz: Es kommen nur die allerwenigsten aus Luhansk selbst. Die meisten kommen aus Kiyv, aus Odessa, aus Zaporizhia oder aus Dnipro. Wie gesagt: Aufgrund der extrem niedrigen Monatslöhne, die realistisch bei 150 bis 200 Euro liegen, ist eine Fahrt nach Lviv ein kostspieliges Unterfangen. Das können sich nur die wenigsten leisten.

Hertha für Alle: Welche Fans von Luhansk sind aktuell in Lviv ansässig?

Ingo Petz: Das dürften nur vereinzelte Fans sein. Genau kann ich das nicht sagen. Aber in Lviv sagte mir der Sicherheitsbeauftragte von Zorya, dass etwa 100 Fans der aktiven Szene, also der Ultras, aus dem ganzen Land anreisen, also nicht in Lviv leben.

Hertha für Alle: Und andersherum, wie gehen die Lemberger mit dem Gast um? Wird die Mannschaft unterstützt? (Du hattest beim Vortreffen gesagt, die Mannschaft von Luhansk werde für gewöhnlich ausgepfiffen - gerade im Spiel gegen Hertha wurde sie aber frenetisch gefeiert. Liegt das daran, dass zwar im Selbstverständnis der Lemberger die “West-Ukraine” besser ist als die “Ost-Ukraine” wegen der geografischen wie politischen Nähe zu Russland, aber auch die Ost-Ukraine noch besser ist als Deutschland? Stehen die Lemberger, die sich selbst als Ukrainer sehen, dem Gast aus Luhansk eher negativ gegenüber?

Ingo Petz: In Lviv war ich selbst überrascht, dass so viele Einwohner von Lviv die Mannschaft unterstützt haben. Das habe ich bei Spielen von Shakhtar Donezk, die ihre Heimspiele eine Zeit lang im Westen der Ukraine ausgetragen haben, anders erlebt. Da waren weniger Zuschauer im Stadion und teilweise wurde gegen Shakhtar auch gepfiffen. Beim Spiel gegen Hertha fällt sicherlich ins Gewicht, dass man sich aus patriotischen Gründen mit den Luhanskern solidarisiert hat, um dem großen Klub aus dem Westen ein Bein stellen zu können. Im Fußball hat man in der Ukraine eben auch nicht so viele Erfolgserlebnisse. Der Heimatverein Karpaty Lviv spielt ja schon seit geraumer Zeit nicht mehr international. Shakhtar spielt in der Wahrnehmung vieler Ukrainer eine etwas andere Rolle. Er gilt vielen als „Separatisten“-Club, was auch mit dem Besitzer Rihnat Achmetow zu tun hat, der aus Donezk stammt und der bei Ausbruch der Unruhen in den Augen vieler Ukrainer eine zwielichtige Rolle gespielt hat. Entsprechend stark ist die negative Wahrnehmung des Clubs.

Die aktuelle Mannschaft von Zorya Luhansk (Vereins-Facebook-Seite)

Hertha für Alle: Wie kam es dazu, dass die überwiegend linken Ultras von Arsenal Kiew gemeinsam mit rechten Ultras anderer Vereine am Maidan kämpften und mittlerweile auch eher dem nationalen Spektrum zugerechnet werden können?

Ingo Petz: Na ja. In Zeiten von Krisen und Kriegen verschieben sich die Prioritäten. Wenn ein Aggressor das eigene Land überfällt, Freunde und Verwandte dabei sterben, die Unabhängigkeit des eigenen Landes in Gefahr ist, sogar die Existenz des eigenen Landes und die eigene Identität existenziell bedroht sind, spielen politische und fußballerische Grabenkämpfe eine untergeordnete Rolle. Viele ehemals verfeindete Ultras haben sich auf dem Euromaidan zusammen getan, um die Demonstranten vor den Schlägertruppen des damaligen Präsidenten Janukowitsch, den sogenannten Tituschki, zu verteidigen. Als der Krieg losging, sind viele Ultras an die Front gegangen und haben in Freiwilligen-Bataillonen gekämpft. Viele haben ihr Leben verloren. Man kann in solchen Situationen natürlich skandieren: „Ich tue mich nicht mit den Nationalen zusammen.“ Aber in einem Krieg regieren viel fundamentalere Fragen, über die ich mir nicht anmaße, moralisch urteilen zu wollen, als jemand, der aus einem immer noch sehr wohlbehüteten und reichen Deutschland kommt.

Hertha für Alle: Wagen wir nun einen kleinen Ausblick auf das kommende Europapokalspiel: Wie viele Gästefans dürfen am Donnerstag erwartet werden? Bilder von einer handvoll Fans in Bilbao lassen einen vollen Gästeblock wenig realistisch erscheinen.

Ingo Petz: Da müsstet Ihr mal das Hertha-Ticketing fragen, wie viele Karten für den Gästebereich verkauft wurden. Aber ich tippe: Es werden nur eine handvoll sein. Alles andere würde mich überraschen.

Luhansk-Fans in Bilbao (Vereins-Facebook-Seite)

Hertha für Alle: Wir danken dir für dieses Interview und dem damit verbundenen interessanten Einblick in die ukrainische Fußballszene!

Allen Interessierten ist auch die Veranstaltung Fans im Exil - Lebensrealitäten in der Ostukraine am Beispiel des Fußballs ans Herz gelegt. Ingo Petz moderiert den Diskussionsabend, bei dem

  • Ihor Kovtun, Mitglied der Fan-Gruppe „Zarnitsa“ von Zorya Luhansk,
  • Oksana Dmytriak, International Medical Corps, Kyiv, und
  • Oleksandra Bienert, Historikerin aus Chernivtsi, Gründerin der Initiative PRAVO Berlin Group for Human Rights in Ukraine

zu Wort kommen. Wir können einen Besuch nur dringend empfehlen.

2 Kommentare

  1. Politisch absolut einseitiger Bericht. Ein Aggressor, der das Land überfällt. Das ist ja wohl ein schlechter Witz. Der gewählte Präsident wurde aus dem Land geputscht und ein zweifelhaftes Regime installiert, dass sich die Unterdrückung wenn nicht Vertreibung alles Russischen aus der Ukraine auf die Fahne geschrieben hat. Demokratie geht anders. Und dass die meisten Luhansker nicht irgendwo in die Ukraine, sondern wie 1 Mio. andere im Osten auch nach Russland vor dem vom Westen angezettelten Krieg geflohen sind dürfte auf der Hand liegen.

  2. Vielen Dank für dein Interesse an dem Interview und dem kritischen Kommentar. Die Antworten spiegeln die Meinung des Autors Ingo Petz wieder und wurden von uns nicht gewertet. Bei unserem ersten Beitrag zu Luhansk beim Hinspiel wurde uns noch eine zu russlandfreundliche Meinung vorgeworfen. Dies verdeutlicht, wie komplex und emotional dieser Konflikt wahrgenommen wird. Für uns als Hertha für Alle stand jedoch immer die Situation von Verein und Fans in Vordergrund und nicht die Bewertung des Konflikts, da dies den Rahmen sprengen würde, den wir hier setzen wollen und können.

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